Die ZEIT IST REIF!

Schon heute spüren wir alle im Portemonnaie, dass das Gesundheitssystem «krankt» – vor allem durch die seit Jahren steigenden Krankenkassenprämien, die den Mittelstand immer stärker belasten. So kann es nicht weitergehen!
Während sich Krankenkassen, Dienstleister, Ärzte und die öffentliche Hand den Schwarzen Peter gegenseitig zuschieben, präsentiert die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) mit der Pflegefinanzierungs-Initiative einen durchdachten Lösungsvorschlag, der das Schweizerische Gesundheitswesen «wiederbeleben» soll.
Die Volksinitiative wurde anlässlich des EDU-Wahlauftakts am 24. August 2019 in Illnau ZH präsentiert. Die Sammelfrist hat am 27. August 2019 begonnen.

Die «Pflegefinanzierungs-Initiative» der EDU will ein bezahlbares, nachhaltiges Pflegeangebot auch für kommende Generationen sichern.

Darum geht es:

Endlich volle Kostentransparenz

Die Verantwortung für die Pflegefinanzierung wird dem Bund übertragen. Dadurch schaffe wir eine in die laufende Bundesrechnung integrierte, transparente Vollkostenrechnung.

Sozialverträgliche Lösung

Der Systemwechsel zwingt den Bund zu Kosteneffizienz und Bürokratie-Abbau. Problembereiche auf der Kostenseite können so besser erkannt und schneller korrigiert werden.

Kantone & Gemeinden entlasten

Die Pflegefinanzierungs-Initiative befreit Kantone und Gemeinden von den milliardenschweren Pflege-Mehrkosten, die ihnen das heutige Finanzierungsmodell aufbürdet.

Zahlen und Fakten zum Gesundheitswesen

Mrd. Franken*
*prognost. Pflegekosten 2050
Franken*
*Gesundheitskosten pro Kopf 2017
Zunahme der Gesundheitskosten*
*in %, pro Kopf (von 1995 bis 2016)
Franken*
*Ø KK-Prämien pro Kopf 2018

TESTIMONIALS

Die Pflegefinanzierungs-Initiative kommt zum genau richtigen Moment: Wir müssen jetzt aktiv werden, um das Pflegeangebot trotz der demografischen Veränderungen auch für künftige Generationen zu sichern.

Hans Moser
Präsident EDU Schweiz

Die steigenden Krankenkassenprämien gehören zu den grössten Sorgen der Schweizerinnen und Schweizern. Deshalb müssen wir etwas unternehmen, um die Kostenexplosion nachhaltig zu stoppen.

Roland Haldimann
Vizepräsident EDU Schweiz

SIE HABEN EINE IDEE, WIE DIE UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG ANGEKURBELT WERDEN KANN ODER MÖCHTEN SELBER AKTIV WERDEN? ZÖGERN SIE NICHT, UNS ZU KONTAKTIEREN!

AKTUELLES

WEITERE BEITRÄGE LESEN